Direkt zum Seiteninhalt

Wellenstrukturen und Wetter

Der Einfluss von Wellenstrukturen auf das irdische Wetter
                                                                                                                 Stand 12.10.2018
Zusammenfassung
Die Atmosphäre ist Teil des Wellenraumes der Erde. Ihre Strukturen werden durch das Wellenlängengesetz bestimmt. Die Erforschung der Wellenstrukturen in der Atmosphäre kann zu einem besseren Verständnis des Wettergeschehens beitragen.
Siehe auch Benardzellen und radiae Drehstrukturen - diese Webseite-

Die Erdatmosphäre
Die Schichten der Erdatmosphäre folgen mit guter Näherung den Vorgaben des Wellenlängenschemas für den äußeren Wellenraum (Tabelle 1). Eine Ausnahme macht die Troposphäre. Sie gehört einerseits zum äußeren Wellenraumes der Erde. Andererseits ist sie über den Stoff-und Wärmeaustausch eng mit der Erdkugel verbunden.
Man kann die Erdatmosphäre auch als eine eine rotierende Gaskugel mit der Erde als Störkörper definieren. Der größte Teil der Erdatmosphäre ist im Störbereich. Der ungestörte Bereich befindet sich zu beiden Seiten des Äquators ünd fällt mit der äquatorialen Kalmenzone zusammen.

Tabelle 1


In der Erdatmosphäre gibt es parallel zum Äquator verlaufende Streifen. Streifenstrukturen entstehen, wo Zylinderstrukturen die Wand der Kugel berühren. Diese Strukturen sind besonders bemerkenswert, weil sie im Störbereich auftreten. Für die Atmosphärenforschung ergibt sich eine Neuigkeit: Die Windgürtel sind Wellenstrukturen.
Radiale Wellenstrukturen, die auf den Gasplaneten als Fleckenstrukturen und in der Erde bei den Vulkanschloten auftreten, sind in der Erdatmosphäre die Tiefdruckgebiete.
Für einige Wirbelstürme wurden Daten gefunden:

Tabelle 2          


Auf allen Sattelitenfotos von Wirbelstürmen sieht man im Bereich neben dem Auge des Sturmes ein gleichmäßiges Muster periodischer Wolkenstrukturen.
Der innere Aufbau der Wirbelstürme charakterisiert sie als radiale Drehstrukturen. Sie bilden sich infolge von Temperaturunterschieden zwischen unteren und oberen Luftschichten analog zu den Fleckenstrukturen der Gasplaneten und den Vulkanschloten im Erdmantel. Im Gegensatz zu ähnlichen Strukturen auf den Gasplaneten sind sie mit Reibung an der festen Erdoberfläche verbunden und deshalb kurzlebig. Ihre Form und Abmessungen werden vom Wellenlängengesetzes bestimmt.  
Die Muster der Wellenstrukturen in der Troposphäre werden außerdem vom Oberflächenrelief der Erde beeinflusst. Ihre Lage wird mit den Jahreszeiten verschoben.
In den Bereichen der Stratosphäre sollten die Wellenstrukturen dominierend sein. Es gibt aber noch ein Problem: Die Dichte der Atmosphäre nimmt mit zunehmender Höhe ab. Bis zu welcher Dichte darf man noch von einem fluiden Medium sprechen?
Wellenstrukturen ohne fluides Medium sind schwer vorstellbar.
Die Wellenstrukturen in der Atmosphäre müssen periodische Wetterereignisse außerhalb des Einflusses der Jahreszeiten erzeugen. Dies bezügliche Untersuchungen gab es schon im vorigen Jahrhundert (9). Die Ergebnisse wurden aber von der damaligen Fachwelt zu Unrecht ignoriert.


Tabelle 3 Periodische Wettereriegnisse (aus obigem Text)

Aus dem Wellenlängenschema  kann man die in der Erdatmosphäre möglichen Periodenlänge von Wettervorgängen berechnen, sofern sie von Wellenstrukturen beeinflusst werden. Die oben gefundenen Werte für Periodenlängen ergeben eine gute Übereinstimmung mit den berechneten Werten. Es würde sich lohnen, an die alten Arbeiten anzuknüpfen.
Periodische Strukturen, die offensichtlich Wellencharakter haben, kommen in der Atmosphäre häufig vor und sind auch auf Satellitenbildern zu finden.



                                                                                                                 Foto:Andrea Wittenbecher                            
Bild 3  Wolkenstrukturen mit periodischen Mustern
Das Ausmessen eines Satellitenfotos (10) zeigt sehr gleichmäßige Wellenstrukturen über ganz Mitteleuropa (Tabelle 4):
Tabelle 4 Wolkenstrukturen


Simulation der Erdatmosphäre
Experimentell lassen sich die notwendigen Bedingungen für die Erdatmosphäre nicht simulieren, weil die Dichte der Lufthülle nach oben abnimmt und das Verhältnis der Dicke der Lufthülle zum Erdradius im Versuchsaufbau nicht realisierbar ist. Die nachstehend beschriebenen Versuche können nur grobe Anhaltspunkte für die Verhältnisse in der Atmosphäre liefern. Es wurde eine Kugel d=196 mm mit einer Innenkugel d=180 mm verwendet. Dieses Durchmesserverhältnis entspricht nicht den Bedingungen der Erdatmosphäre, die außerdem keine feste Oberfläche nach außen hat.
Das Medium im Versuch war Wasser. Für die Visualisierung der Strukturen wurden suspendierte Feststoffe und Tinte verwendet. Das Einspritzen der Tinte war sehr schwierig, weil der Spalt zwischen den Kugeln sehr eng war, und das Einspritzen bei laufender Kugel geschehen muss.


Bild4   äußere Kugel 196 mm; innere Kugel 180 mDrehzahlen /min

Innere Strukturen sind auf Bild 4 bei Drehzahlen bis etwa 100/min zu erkennen. Ab 125 /min sind Streifen zu sehen, die einen Abstand von d/3 haben und den Windgürteln in der Atmosphäre entsprechen.

Literatur
(1) www.deepdyve.com/lp/springer-journals/die-wellenstruktur-der-singularit-ten-im-      witterungsablauf-x0D4Mx6KBI
(2) Wetter 4,Satellitenfoto vom 18.1.2017,Meteogroup



Zurück zum Seiteninhalt